Home Industrie Linde unterzeichnet Absichtserklärung für „Bavarian Additive Manufacturing Cluster“

Linde unterzeichnet Absichtserklärung für „Bavarian Additive Manufacturing Cluster“

Linde hat gemeinsam mit sechs weiteren Unternehmen und der Technischen Universität München (TUM) eine Absichtserklärung zur Gründung des „Bavarian Additive Manufacturing Cluster“ (BAMC) unterzeichnet. Dr. Ami Gupta, Vice President Technology bei Linde, nahm an der AMTC-Konferenz teil und war bei der Unterzeichnung in München dabei.

Unternehmen, die im Bereich der additiven Fertigung (AM) tätig sind, darunter Linde, Audi, EOS, GE, MTU Aero Engines, Oerlikon, Siemens sowie die TUM, haben sich darauf geeinigt, den BAMC im Frühjahr 2023 als gemeinnützigen Verein zu gründen. Ziel des bayerischen Engagements ist es, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Universität zu stärken, um technische und wirtschaftliche Herausforderungen auf dem Weg zur Industrialisierung von AM zu bewältigen.

Die Clusterpartner werden gemeinsam über Forschungsschwerpunkte und -projekte entscheiden, die in Kooperation oder im Rahmen von Forschungsaufträgen mit der TUM umgesetzt werden sollen. Neben der Ermöglichung neuartiger integrativer Forschungs- und Entwicklungsansätze zielt der Cluster auch darauf ab, Partnerschaften mit anderen Wirtschaftsunternehmen und akademischen Partnern einzugehen, innovative Aus- und Weiterbildungsprogramme zu entwickeln und Leuchtturmprojekte zu starten, um die Vorteile der additiven Fertigung zu demonstrieren. Zu den spezifischen Themen gehören durchgängige AM-Prozesse, fortschrittliche Werkstoffe und die AM-Digitalisierung.

„Linde ist seit langem ein Pionier bei der Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren, die es den Kunden ermöglichen, Kosten zu senken, die Produktivität zu steigern und eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen“, sagte Dr. Ami Gupta. „Da die additive Fertigung beginnt, die Art und Weise, wie Objekte hergestellt werden, zu revolutionieren, sind wir stolz darauf, mit anderen führenden Innovatoren zusammenzuarbeiten und unser einzigartiges Wissen über Gase und Spitzentechnologien einzubringen, um diese effektiv anzuwenden.“

Alle „Cluster“-Mitglieder und assoziierten Institutionen befinden sich in unmittelbarer geografischer Nähe zueinander, darunter auch Linde, das seinen Sitz in München hat, wo Carl von Linde das Unternehmen gründete.

Mehr über Linde finden Sie hier, und mehr über die TU München finden Sie hier.

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