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Patienten der Cambridge University Spitäler profitieren vom 3D-Druck

Zwei Spitäler der Cambridge University sollen ein zentralisiertes 3D-Druck Service integrieren, dass dem medizinischen Personal bei der Behandlung von Patienten zur Verfügung stehen soll.

Die Einrichtung plant ein neues, komplett zentralisiertes 3D-Druck Service für die beiden Krankenhäuser Addenbrooke und Rosie Hospital einzurichten. Basierend auf MRI und CT Scan Daten sowie Ultraschallbildern sollen 3D-Modelle ausgedruckt werden können um Ärzte bei der Wahl einer passenden und individuellen Therapie zu unterstützen und kompliziertere Operationen genau planen zu können. Letzteres soll nicht nur die Zeit der OP verringern, sondern auch das präzisere Arbeiten der Chirurgen ermöglichen und somit die Heilungsphase der Patienten verkürzen.

Dr Karen Eley, Assistenzärztin der Radiology: “3D printing is rapidly becoming an integral component of standard clinical care. It plays a part in patient investigation, patient education, informed consent, patient management, student, trainee and staff teaching, and research. The ability to produce anatomically correct models in a cost-effective way not only brings many aspects of patient care to life, but has potential scope to revolutionise the future of medicine.”

(C) Picture and Link via CUH

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