Home Nachrichten Wohlers Associates fürchtet um Vormachtstellung der USA bei Additive Manufacturing

Wohlers Associates fürchtet um Vormachtstellung der USA bei Additive Manufacturing

Im Zuge der Vorbereitungen des „Wohlers Reports 2013“, nennt Terry Wohlers einige interessante Zahlen über den Additve Manufacturing (AM) Markt und füchtet um die Vormachtstellung der USA.

Seine Sorgen basieren auf das Engagement anderer Länder in diesem Sektor. So sollen 16 Unternehmen in Europa, 7 in China, 5 in der USA und 2 in Japan „professional-grade, industrial additive manufacturing and 3D printing systems“ herstellen und vertreiben. Neben diesen Ländern, sollen auch Singapur und Südafrika hunderte Millionen USD in AM investieren. Trotz des Engagement der US-Regierung im Zuge des NAMII Projekts, könnte es künftig schwierig werden gegen Länder wie China anzukommen, so Wohlers.

Allerdings stehen mit 38%, die meisten AM-Geräte („industrial AM installations“) noch immer in der USA, gefolgt von Japan mit 9,7%, Deutschland 9,4% und China mit 8,4%. Daher vermutet Wohlers immer noch einen Know-How Vorteil der USA.

Er empfiehlt den Entscheidungsträger auf große Ziele wie „metal-based powder bed fusion systems and other advanced AM system technology“ zu Fokussieren. Kleinere Herausforderungen und technologischen Verbesserungen, seien ohnehin dem wettbewerbsorientierten Markt unterworfen.

(c) Picture & Link: Wohlers Associates

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