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Camp für 3D-Druck am 
Red Bull Ring in Spielberg – 
jetzt Early Bird Ticket sichern!

Am 11. und 12. April 2018 wird der Red Bull Ring zu dem Treffpunkt für additive Fertigung. Top-Experten aus den Unternehmen Airbus, Red Bull Racing, voestalpine, Trumpf, EOS und Festo berichten bei der redesign3D.tech über Innovationen, Trends und zukünftige Herausforderungen rund um den 3D-Druck. Das Camp mit Workshop-Charakter eröffnet neue Perspektiven und Einblicke in die zukunftsweisende Technologie.

Internationale Top Key-Speaker und Experten werden auf der redesign3D.tech die neuesten Entwicklungen im Bereich 3D-Druck aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Aus der Praxis – für die Praxis. So zum Beispiel im Vortrag von Mag. Erwin Haslinger von Trumpf. Er wird „Industrielle Lösungen für die additive Fertigung“ unter die Lupe nehmen und dabei das Potential der Hybridbauweise am Beispiel eines Hydro-Dehn-Spanndorns erklären.

Die Hybridbauweise, ein intelligenter Mix aus additiver Fertigung und konventionellen Verfahren, gilt als bedeutender Schlüssel für den Fortschritt in der industriellen Fertigung.

Erwin Haslinger „Es heißt nun ‚Form follows function‘. Mit dieser Designfreiheit müssen Anwender umgehen lernen, um ihre bestehenden Fertigungsprozesse clever zu ergänzen. Und zwar nur dort, wo es auch Sinn ergibt. Der Hydro-Dehn-Spanndorn ist ein hervorragendes Umsetzungsbeispiel.“

Neue Chancen und Möglichkeiten

Bei Trumpf blickt man auf beinahe 20 Jahre Erfahrung im Bereich der additiven Fertigung zurück.

Mag. Erwin Haslinger
Vertrieb Lasertechnik
Trumpf Maschinen Austria

Erwin Haslinger: „Umfangreiches Know-How wird gezielt über Branchenteams kundenorientiert aufgebaut. Das versetzt uns in die Lage, mehr als nur ein reiner Anlagenlieferant zu sein. Wir führen unsere Kunden an den profitablen Einsatz additiver Technologien heran.“
Der 3D-Druck eröffnet neue Chancen und Möglichkeiten. „Unternehmen werden schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren können und unter dem Stichwort ‚mass customization‘ einen individuelleren Zugang zu etablierten Fertigungsmethoden bekommen. Das hilft, Produkte zu schaffen, die sich von der Masse abheben, indem sie einen Mehrwert für den Kunden generieren“, erklärt Haslinger.

Drucken statt fliegen

Dank 3D-Druck können Bauteile künftig auf einem neuen Weg global verfügbar gemacht werden.

„Die Lieferung wird weniger per LKW, Schiff oder Flugzeug erfolgen, dafür mehr durch das Datenkabel an lokale 3D-Druckzentren. Der allgemeine Trend zur Digitalisierung hilft dabei und schafft ressourcenschonende und schnelle Prozessketten“, so Haslinger.

Allerdings verlangt der Einsatz von 3D-Druck-Technologien auch nach einem weitreichenden Umdenken. Dabei sind jene Unternehmen im Vorteil, die rasch die Dogmen konventioneller Konstruktionsweise ablegen und technische Lösungen völlig neu denken.

Erwin Haslinger:

„Die Herausforderung liegt darin, alte Denkmuster aufzubrechen und sich für eine neue gestalterische Freiheit der Formgebung im dreidimensionalen Raum zu öffnen“.

redesign3D.tech: Veranstaltung mit Camp-Charakter


In überschaubaren Gruppen können die Camp-Teilnehmer mit den Workshop-Leitern Cases und Prozesse mit unterschiedlichen Methoden aufarbeiten. Das erlaubt es, sich direkt im Austausch mit den Experten einen individuellen Nutzen und Mehrwert zu eröffnen. Ein weiterer Vorteil des Camps liegt in der inhaltlichen Aufbereitung der Workshops – sie sind sowohl in Hinblick auf die Anforderungen der Zielgruppen Geschäftsführer, Technischer Leiter und Projektmanager, als auch Konstrukteure und Designer aus der Industrie zugeschnitten. Geschäftsführer erfahren, wie Sie durch 3D-Druck Mehrwert für ihr Unternehmen generieren und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind. Konstrukteuren werden Einblicke in die gesamte Softwareprozesskette und neue Perspektiven im Hinblick auf das Design der Zukunft geboten.



Airbus Workshop


Als Beispiel für einen Workshop lässt sich die Expertenrunde von Airbus anführen: Unter dem Titel „3D-Druck in der Luftfahrt – eine Fertigungsrevolution hebt ab“ erfahren die Teilnehmer (Zielgruppe Konstrukteure, Designer) in Form eines BarCamps wie generatives Design der Zukunft aussieht. Sie lernen Bauteile kennen, die die Industrie revolutionieren und erhalten Einblicke in den Umgang mit 3D-Druck-Materialien. Die Experten, die durch den Workshop führen, sind Peter Sander (Vice President Emerging Technologies & Concepts Germany bei der Airbus Operations GmbH), Bastian Schäfer und Peter Pirklbauer (beide Innovation-Manager bei Airbus).

AM Disruption Workshop


Spannend wird auch der „AM Disruption Workshop“, der es ermöglichen wird, die disruptive Kraft des industriellen 3D-Drucks live zu erleben. Dahinter verbirgt sich ein Business Wargame, bei dem die Teilnehmer in die Schuhe eines etablierten Unternehmens sowie eines Startups schlupfen und miterleben, wie sich der gesamte Markt durch den Einsatz von 3D-Druck verändert. Während des Workshops haben die Teilnehmer die Möglichkeit, durch strategische Entscheidungen die Marktentwicklung zu beeinflussen. Geleitet wird der Workshop von Güngör Kara, Director Global Application & Consulting und Fabian Alefeld, Specialist Strategy & Projects bei EOS – Additive Minds.

Themen und Benefits


Wie sieht generatives Design der Zukunft aus? Welche Voraussetzungen brauche ich für mein Unternehmen, um 3D-Druck erfolgreich einzusetzen? Wie sieht die Wertschöpfungskette aus und welchen Mehrwert hat mein Unternehmen davon? Das sind nur einige der Fragestellungen, die hochkarätige Experten aus der Industrie gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeiten.

Rasch anmelden – die Teilnehmerzahl bei der redesign3D.tech ist aufgrund des Workshop-Charakters limitiert. Nur noch bis 31. Jänner gibt es Early Bird Tickets um € 1.188,- (inkl. Ust). Danach kosten die Tickets für 2 Tage € 1.668,- (inkl. Ust).

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