Home Praxis & Maker PolySmoother: Günstige Nachbearbeitung für 3D-Drucke bei Kickstarter

PolySmoother: Günstige Nachbearbeitung für 3D-Drucke bei Kickstarter

Nachbearbeitung im 3D-Druck ist üblich. Im Maker-Bereich wird oft mit Schleifpapier die gedruckten Objekte bearbeitet. Eine andere Methode ist die chemische Nachbearbeitung.

Poliermaschinen für diesen Zweck können recht teuer sein und sind daher für Maker oft nicht interessant. PolySmoother soll diese Lücke schließen. Bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter bietet das Team eine Maschine für die Nachbearbeitung ab 129 US-Dollar an. Der Handelspreis ist noch nicht bekannt.

In den PolySmoother braucht man nur chemische Mittel wie Ethylacetat oder Tetrahydrofuran einfüllen. Man gibt das 3D-gedruckte Objekt in die Maschine und startet den Heizvorgang. Nach wenigen Minuten kann man den Behälter mit dem Objekt entnehmen und das nachbearbeitete Teil an der Luft trocknen lassen. Danach ist die Nachbearbeitung abgeschlossen.

Die Entwicklung an der Maschine begann 2018. Seitdem wird entwickelt und getestet. Im Januar 2021 startete die Kickstarter-Kampagne, die nach wenigen Tagen erfolgreich das gesetzte Ziel erreichte.

Derzeit hat PolySmoother knapp 800 Unterstützer und steht bei über 170.000 Euro. Die Massenproduktion des Geräts soll im April beginnen und im Juni wird die Auslieferung angestrebt.

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David ist Redakteur bei 3Druck.com.