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BMW kauft WAAM 3D-Drucker von MX3D

Der niederländische Entwickler von WAAM (Wire Arc Additive Manufacturing), MX3D, gab den Verkauf eines M1 DED 3D-Druckers an die BMW Group bekannt.

MX3D hat zwar bereits mehrere Projekte realisiert, darunter einige für namhafte Kunden wie die Takenaka Corporation, aber erst 2021 begann das Unternehmen, seine WAAM-Technologie zu kommerzialisieren. Das erste System, das auf den Markt kam, war die M1. Der Drucker besteht aus einem 8-achsigen ABB-Roboter mit Fronius GMAW/CMT-Schweißmaschine und dem MetalXL WAAM-Workflow von MX3D mit MX3D Control System.

Zu den besonderen Merkmalen des M1 gehört die Verwendung eines Industrieroboterarms für den WAAM-3D-Druck. Dies ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität im Beschichtungsbereich und ermöglicht die Beschichtung von kostengünstigem Metallmaterial mit hoher Geschwindigkeit.

Jetzt hat das Unternehmen begonnen, die Service– und Demonstrationsphase zu verlassen und Drucker für Kunden herzustellen. Nach dem Verkauf eines M1 an Shimoda Iron Works Co. Ltd. wird die BMW Group nun einen Drucker auf ihrem Additive Manufacturing Campus in München, Deutschland, installieren.

„Die Akquisition der M1 durch die BMW Group zeigt, dass die Gründungsmission von MX3D – den 3D-Metalldruck zu skalieren und zu industrialisieren, um ihn für wichtige Industrien verfügbar zu machen – Realität wird. Aufregend!“, sagte Gijs Van Der Velden, CEO von MX3D.

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