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Lockheed Martin druckt Treibstofftank gemeinsam mit RedEye

Der führende Anwender von 3D-Druck in der Luft- und Raumfahrt Lockheed Martin greift auf Additive Manufacturing-Resourcen von RedEye zurück.

RedEye ein amerikanischer 3D-Druck Dienstleister und Tochterkonzern von Stratasys setzt auf FDM Technologie. Bei der FDM Technik wird ein Plastik durch eine Düse geschmolzen und in Schichten auf ein Druckbett gedruckt.

Auf dieses Know How greift Lockheed Martin zurück. Bei der Produktion des Prototypen für einen übergroßen Tank (206cm*116cm*116cm) für Satelliten stieß Lockheed Martin an seine Grenzen und gab den Tank bei RedEye in Auftrag.

Der 2m-Tank besteht aus polycarbonate und wurde in 10 Teilen gedruckt. Die Produktionszeit betrug nur 150 Stunden.

Joel Smith, der “strategic account manager for aerospace and defense” bei RedEye

These are the largest parts we’ve ever built using FDM!

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Joel Smith:

These tanks were built in a fraction of the time it would have taken with traditional manufacturing methods. Even with the machining process and design changes made along the way, we were able to deliver these parts ahead of schedule.

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Machining 3D Printed Tank Simulation

(c) Picture & Link: RedEye

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