Home 3D Objekte Lockheed Martin druckt Treibstofftank gemeinsam mit RedEye

Lockheed Martin druckt Treibstofftank gemeinsam mit RedEye

Der führende Anwender von 3D-Druck in der Luft- und Raumfahrt Lockheed Martin greift auf Additive Manufacturing-Resourcen von RedEye zurück.

RedEye ein amerikanischer 3D-Druck Dienstleister und Tochterkonzern von Stratasys setzt auf FDM Technologie. Bei der FDM Technik wird ein Plastik durch eine Düse geschmolzen und in Schichten auf ein Druckbett gedruckt.

Auf dieses Know How greift Lockheed Martin zurück. Bei der Produktion des Prototypen für einen übergroßen Tank (206cm*116cm*116cm) für Satelliten stieß Lockheed Martin an seine Grenzen und gab den Tank bei RedEye in Auftrag.

Der 2m-Tank besteht aus polycarbonate und wurde in 10 Teilen gedruckt. Die Produktionszeit betrug nur 150 Stunden.

Joel Smith, der „strategic account manager for aerospace and defense“ bei RedEye

These are the largest parts we’ve ever built using FDM!

Larger-tank-with-wooden-fixture-e1398811614379

Joel Smith:

These tanks were built in a fraction of the time it would have taken with traditional manufacturing methods. Even with the machining process and design changes made along the way, we were able to deliver these parts ahead of schedule.

Machining-the-large-tank-simulation-low-e1398808351170

Machining 3D Printed Tank Simulation

(c) Picture & Link: RedEye

Keine News mehr versäumen

Wir liefern wöchentlich kostenlos die wichtigsten Nachrichten und Informationen zu dem Thema 3D-Druck in Ihr Postfach.

Mit einem Klick auf "Anmelden" bestätigen Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Wir versenden keinen Spam und eine Abmeldung des Newsletters ist jederzeit möglich.

Haben Sie einen Fehler entdeckt? Oder Anregungen und Ergänzungen? Bitte schicken Sie uns eine Nachricht.
Vorherigen ArtikelDinge drucken: Wie 3D-Drucken das Design verändert
Nächsten ArtikelHandyscan 3D: Tragbare 3D-Scanner – Update: Neue Modelle HandySCAN 300 und HandySCAN 700
Von Ende 2013 bis März 2017 arbeitete Jakob als Chefredakteur bei 3Druck.com. Gemeinsam wuchs das Team, die Reichweite von 3Druck.com und baute die Position als meistgelesenes deutschsprachiges Magazin zum Thema 3D Druck und Additive Fertigung weiter aus.