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PiMaker 3D-Drucker arbeitet mit drehbarer Druckplattform

Nachdem William Steele erfolgreich den Ultra-Bot über Kickstarter gelauncht hat, stellt er nun mit dem PiMaker eine interessante Eigenentwicklung vor.

Inspiriert vom MakerBot Cupcake, präsentierte der Bastler William Steele im September dieses Jahre den Ultra-Bot auf Kickstarter und finanzierte ihn mit über $45.000 erfolgreich. Nun präsentiert er mit dem PiMaker 3D-Printer eine innovative Neuentwicklung, die nicht nur über einen doppelt so großen Bauraum verfügt sondern auch mithilfe von einer rotierenden Druckplattform navigiert.

Dafür stehen wahlweise eine runde beheizbare 9″ oder 10″ Plattform zur Verfügung, die mithilfe von Polarkoordinaten angesteuert wird. Das System rechnet dabei die X und Y Koordinaten einer G Code Datei automatisch in die benötigten Koordinaten um. Auf Basis der drehbaren Plattform möchte Steele künftig auch eine 3D Scanner Option anbieten. Dabei soll eine montierte Kamera mehrere Fotos vom dem sich drehenden Objekt aufnehmen und mittels 123D Catch in ein 3D-Modell umrechnen.

Steele hat das Konzept des PiMaker zum Patent angemeldet, möchte aber auch eine freie Version für andere  „hacker“ und „hobbists“ mit nicht kommerziellen Hintergrund anbieten. Ein Video zum PiMaker 3D-Drucker findet sich hier. Über den Preis und die Verfügbarkeit ist derzeit noch nichts bekannt.

PiMaker 3D Printer - Test Part

(c) Picture & Link: William Steele via Kickstarter

 

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