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Toro arbeitet künftigt mit PostProcess Technologies zusammen

Toro ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Rasen und Landschaftspflege. In Zukunft will das Unternehmen stärker auf additive Fertigung setzen und arbeitet dafür künftig mit PostProcess Technologies zusammen.

3D-Druck selbst lässt sich eigentlich gut automatisieren und autonom starten. Problematisch ist aber das Post Processing (oder auf Deutsch Nachbearbeitung). Dafür fallen viele kleine Arbeitsschritte an, die sehr zeitraubend sein können. Für Firmen bedeutet das automatisch auch hohe Kosten und macht 3D-Druck deutlich unattraktiver.

Das US-Unternehmen Toro, das sich mit Rasen und Landschaftspflege befasst, möchte in Zukunft FDM 3D-Druck vermehrt nutzen. Untersuchungen von Toro haben aber gezeigt, dass es viel Potential zu Verbesserung beim Post Processing gibt. Mit Hilfe der Hard und Software von PostProcess kann der Prozess jedoch deutlich beschleunigt werden. Außerdem sind auch die Ergebnisse bei dem automatisierten Prozess, mit Hard und Software von PostProcess, besser.

Toro performance standards require a degree of precision that can only be achieved through an automated solution

Neben der Hardware von PostProcess kommt auf deren Software zum Einsatz. Konkret wird die Automat3D Software von PostProcess eingesetzt. Diese Software (und die Ideen dahinter) möchte PostProcess auch in kürze patentiert haben.

As a leader in the optimization of additive workflow, Toro recognized that the automation of post-printing is essential to achieve the desired consistency and throughput

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