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Studie: Industrieller 3D-Druck entwickelt sich positiv

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Context, ein britisches Unternehmen, weches sich mit Marktanalysen beschäftigt, veröffentlicht in einer Studie die Entwicklung des internationalen 3D-Drucks. Die Zahlen zeigen, dass sich vor allem der industrielle 3D-Druck positiv entwickelt.

Für das Jahr 2018 wird ein Wachstum von 27% bei der Auslieferung von industriellen 3D-Drucker verzeichnet. Es gab ein solides Wachstum sowohl bei den Kunststoff- als auch bei den Metalldruckern. Die Lieferungen von 3D-Polymerdruckern in der Industrie stiegen um 12% gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. Das wurde hauptsächlich durch den starken Zuwächsen in den USA und Europa erreicht. Der Hersteller Carbon konnte seine Zahlen um 65% verbessern, HP hat ein Wachstum in dem Segment um 31%. Ein weiterer Faktor waren die starken Verkaufszahlen von dem chinesischen Hersteller Union Tech im Inland.

Günstige Metalldrucker werden poulärer

Bei industriellen 3D-Metalldruckern konnte GE Additive, 3D Systems, EOS und andere führende Hersteller iun dem Bereich gute Wachstumszahlen vorlegen. Jedoch überraschten Unternehmen wie Markforged, die günstigere Metalldrucker anbieten, mit sehr guten Verkaufszahlen. Die 3D-Drucker, die zwischen 100.000 bis 125.000 US-Dollar verkauft werden, verzeichneten sehr gute Absätze. Der durchschnittliche Preis 2017 für 3D-Metalldrucker lag bei 479.000 US-Dollar.

Andere Segmente schwächer

Der Bericht zeigt auch auf, dass das Wachstum im sogenannten professionellen Bereich der Zuwachs niedriger war. In der Consumer-Schiene war der Absatz laut Context 2018 rückläufig.

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