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FIT Additive Manufacturing Group erwirbt Drucker von 3D Systems

Die FIT Additive Manufacturing Group hat bekannt gegeben, dass sie vier großformatige 3D-Drucker des Herstellers 3D Systems erworben hat.

FIT Additive Manufacturing Group ist einer der führenden Anbieter von Full-Service Lösungen für die additive Fertigung. Nun wurde bekannt, dass das Unternehmen in seinem Werk in Lupburg (Deutschland) vier neue 3D-Drucker installiert hat. Bei den vier Modellen von 3D Systems handelt es sich um drei ProX 800 und einen ProX 950 SLA 3D-Drucker .

Mit den neuen Maschinen will die FIT Additive Manufacturing Group die Anforderungen seiner Industriekunden besser erfüllen können. Die Kunden kommen aus den Bereichen Automobilbau, Sondermaschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Verbrauchsgüterherstellung und Gesundheitswesen.

„Wir haben es hier in jeder Hinsicht mit Komplettlösungen zu tun. angefangen bei der 3D-Sprint-Dateivorbereitungs und -managementsoftware, die zusammen mit den Druckern geliefert wird, bis hin zu den modernsten Accura-Werkstoffen für die additive Fertigung” , meint Carl Fruth, CEO bei FIT. “Wir nutzen zum Beispiel Accura ClearVue für die Fertigung transparenter Schädelmodelle, die in der kranialen Neurochirurge von Chirurgen zur Operationsvorbereitung verwendet werden. Weitere Anwendungen sind der 3D-Druck von Automobilbauteilen zur Prüfung aerodynamischer Eigenschaften im Windkanal, von haltbaren Prototypen zur Bewertung von Passung, Form und Funktion sowie von Präzisionsurmodellen für den Vakuumguss. Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt.“

ProX 800 und 950 SLA sind sehr Präzise

Die 3D-Drucker ProX 800 und 950 SLA von 3D Systems ermöglichen die Fertigung hochwertiger, hochaufgelöster Teile mit höchster Präzision (+/-45 μm) und einer Oberflächenqualität, die mit einer traditionellen Fertigung mit Formen vergleichbar ist. Die Accura-Werkstoffe wurden von den Ingenieuren bei 3D Systems speziell für die ProX-SLA-Druck-Engines entwickelt. Dazu gehören z.B. polypropylenähnliche, robuste, transparente und gießfähige Werkstoffe sowie Hochtemperaturwerkstoffe, keramikgefüllte Verbundwerkstoffe und weitere hochentwickelte Materialien. Beide ProX-Modelle bieten erweiterte Bauvolumen, die die Fertigung großer Teile wie z.B. Armaturenbretter oder QuickCast-Feingussmodelle in einem Stück ermöglichen. Das Bauvolumen liegt beim ProX 800 bei 650 x 750 x 550 mm (25,6 x 29,5 x 21,5 Zoll). Der ProX 950 ist mit 1500 x 750 x 550 mm (59 x 30 x 22 Zoll) sogar noch größer.

„Unser Gründer und CTO Chuck Hull hat vor mehr als 30 Jahren die Stereolithografie-technologie (SLA) erfunden. Seither hat sich die SLA-Technik als führende Technologie für die additive Fertigung in Automobilbau, Dental- und Medizintechnik, in der Unterhaltungsindustrie und in anderen Branchen schon in einer Vielzahl von Anwendungen, bei denen robuste Teile mit feinen Details und texturierten Oberflächen benötigt werden, als hervorragende Lösung mehr als bewährt“, sagt Wayne Davey, General Manager für EMEA und Indien bei 3D Systems. „Wie 3D Systems genießt auch die FIT Additive Manufacturing Group einen hervorragenden Ruf bei der Entwicklung und Herstellung erstklassiger Produkte. Wir sind sicher, dass unsere ProX-Drucker dank ihrer Bedienungsfreundlichkeit, der hohen Qualität der produzierten Teile und ihrem großen Bauvolumen die internen Fertigungsmöglichkeiten von FIT hervorragend ergänzen werden.“

Der Artikel basiert auf eine Pressemitteilung von 3D Systems.

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