Home 3D Objekte 3D-Druck Kontroverse: Die Evolution des Liberators…

3D-Druck Kontroverse: Die Evolution des Liberators…

Nach dem Liberator hat es in den Medien immer wieder ein kleines Aufflackern zu dem Thema 3D-gedruckte Waffen gegeben. Aber nichts wirklich Beunruhigendes…

Die Entwickler Community rund um selbst-designte Waffen war aber nicht untätig. Yoshitomo Imura, der in Japan verhaftete Besitzer mehrerer 3D-gedruckter Waffen, publizierte eine Videoanleitung für den Bau des ZigZag, einer sechs Schuss .28-Kaliber Handfeuerwaffe. 

ZigZag .28-Kaliber:

Dies ist aber nicht die einzige Weiterentwicklung in der Szene der 3D-gedruckten Waffen. Wir sind bei Recherchen auf ähnliche Modelle wie den Derringer oder den Reprringer gestoßen. Diese Modelle sind funktionstüchtige Waffen. Vielleicht halten sie nicht so viel Schuss aus, wie die Varianten aus Stahl, doch ist schon das erste Abfeuern bedenklich.

Derringer:

Reprringer v3:

Auch ein Gewehr hat sich aus dem Liberator entwickelt, das Grizzly. In einem Youtube Video wurde ein Test mit 14 abgegeben Schüssen gezeigt.

Grizzly Gewehr:

Entire 3D Printed Rifle The Grizzly Hand Firing working

Doch die in meinen Augen erschreckendsten Entwicklungen sind 3D-gedruckte Waffen Teile normaler Waffen. Diese Kombination von widerstandsfähigen Teilen wie dem Lauf erhöht die Haltbarkeit der selbstgedruckten Waffe. Die Bewegung mit dem Namen Fosscad liefert hier die bedenklichsten Bilder. Im folgenden Video wird eine veränderte AR-15 gezeigt, die schon Cody Wilson in den Focus gerutscht ist.

Fosscad Charon:

Dieses sind nur wenige der vielen Beispiele für den Missbrauch von 3D-Druckern.

Mehr über das Thema finden Sie hier.

via Vimeo, Defcad & Rumble
(c) Picture via Youtube

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