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3D-Druck-Dienstleister GeneRapid gegen Coronavirus Covid-19

Seit Tagen berichten wir, dass immer mehr 3D-Druck-Dienstleister Kapazitäten und Ideen gegen das Coronavirus umsetzen. Auf unserer Sonderseite finden Sie diverse Initiativen zu diesem Thema. Nun gab auch GeneRapid, ein 3D-Druckservice aus Lohne (Oldenburg), ein Projekt bekannt.

Wie schon andere Anbieter hat GeneRapid einen selbstentwickelten Türöffner/-Klinkenaufsatz entstanden. Damit kann jegliche Handberührung mit der Klinke vermieden werden. Dadurch kann man das ständige Desinfizieren der Klinken umgehen und Ressourcen sparen. Die Griffaufsätze werden in verschiedenen Farben aus PLA (Bio-Material) mit dem FDM/FFF Verfahren gedruckt. Laut dem Unternehmen ist eine einfache werkzeuglose Montage mit einer Gummidichtung und zwei Schrauben mit Flügelmutter möglich, passend für runde Klinken von 19-22,5 mm Durchmesser.

Geschäftsführer Firat Tarti: „In den nächsten Tagen werden wir einige neue Anti-Covid19 Entwicklungen ins Programm aufnehmen, darunter auch neue 3D-Masken. Zudem drucken wir die von Prusa entwickelte Gesichtsschutzschirme, um auch in diesem Bereich im Rahmen unserer Möglichkeiten einige Bedarfe zu decken. Als neugegründetes Startup versuchen wir die Produkte für einen möglichst niedrigen Preis anzubieten, um die Selbstkosten zu decken und die Corona Krise zu überwinden. Mit über 10 eigene 3D-Drucker haben wir die Möglichkeit relativ flexibel zu reagieren und die Bestellungen innerhalb weniger Tage zu liefern“.

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